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Outokumpu Technology hat soeben die neueste Version seiner renommierten HSC Chemistry® Software

Fig. 1. Hauptmenü von HSC Chemistry® 6.0 Fig. 2. Benutzeroberfläche des HSC-Sim-Moduls mit Zeichnen- und Run-Modus Fig. 3.  Verschiedene Prozessbeispiele. Das Sim-Modul, dessen Entwicklung vor rund 4,5 Jahren begann, wurde mit zahlreichen neuen und alten Verfahrensfließbildern aus der realen Praxis getestet. Seit zwei Jahren ist es auch intern bei Outokumpu Technology im Einsatz. Wegen vertraulicher Inhalte sind die Beispielfließbilder in der Abbildung unscharf dargestellt.
Fig. 1. Hauptmenü von HSC Chemistry® 6.0 Fig. 2. Benutzeroberfläche des HSC-Sim-Moduls mit Zeichnen- und Run-Modus Fig. 3. Verschiedene Prozessbeispiele.

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NEUE VERSION HSC CHEMISTRY® 6.0

Outokumpu Technology hat soeben die neueste Version seiner renommierten HSC Chemistry® Software für die Simulation kompletter chemischer oder physikalischer Prozesse herausgebracht. Die neue Version 6 beinhaltet 21 Berechnungsmodule und 11 Datenbanken für Reaktion, Gleich-gewicht, Wärmebilanz, Wärmeübertragung, petrologische Anwendungen und Simulationen.

Die meisten Berechnungsmodule greifen automatisch auf dieselbe thermochemische Datenbank zu, die einen umfangreichen Datenbestand zu Enthalpie (H), Entropie (S) und Wärmekapazität (C) enthält - daher auch der Name HSC. Diese Datenbank wurde auf über 20 000 Spezies erweitert.

Ein großer Schritt in Richtung grüne Chemie

Der schnell steigende Lebensstandard in der entwickelten Welt bedeutet auch, dass der Bedarf an natürlichen Ressourcen immer mehr zunimmt. Um einen höheren Verbrauch durch große Bevölkerungsgruppen in allen Nationen zulassen und gleichzeitig die Vielfalt und Schönheit der Natur bewahren zu können, benötigen wir neue Technologien und bessere wissenschaftliche Tools.

Mit dem neuen HSC-Modul zur Fließbildsimulation ist es möglich, den Prozessoutput zu optimieren, Abfälle zu minimieren, Messfehler zu identifizieren und das Verständnis der Prozessabhängigkeiten zu verbessern. HSC kann dazu genutzt werden, schnell die idealen Prozessbedingungen für kostenintensive experimentelle Forschungen z. B. in der Chemie, Metallurgie, Mineralaufbereitung, Energieerzeugung, aber auch in vielen anderen Industriebereichen zu finden.

Anhand der HSC-Fließbilder lassen sich die Auswirkungen von Recyclingströmen, Rohstoffen und unterschiedlichen Betriebsbedingungen auf den Prozesswirkungsgrad und die Emissionen vorab auf einem Desktoprechner simulieren und testen, ohne den tatsächlichen Prozess unterbrechen zu müssen. Kurz, HSC kann dazu dienen, aus gefährlichen Abfällen wertvolle Rohstoffe zu machen.

32 Jahre Erfahrung

HSC Chemistry war ursprünglich als Inhouse-Tool für Outokumpu Technology entstanden. Begonnen hatte alles 1974 aus dem Erfordernis heraus, die Gleichgewichtszusammensetzungen von Rauchgasen aus Schwefelanlagen zu schätzen. Anschließend kamen immer neue Berechnungsmodule und Datenbanken hinzu, die für die speziellen Anforderungen von hunderten verschiedenen Forschungsprojekten entwickelt wurden. Zahlreiche Fachleute, Programmierer und Hochschulstudenten waren in den vergangenen 32 Jahren an der Softwareentwicklung und der Zusammenstellung der Datenbank beteiligt.

Im Jahr 2002 begann die Entwicklung des neuen Moduls zur Fließbildsimulation, mit dem auch schon über 30 Modelle für Prozesssimulationen erstellt wurden, bevor die jüngste HSC-Version nun im Herbst der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Preis und Lieferung

Eine Lizenz für HSC 6 kann für 1190 Euro auf der Website von Outokumpu Technology erworben werden. HSC 6 ist für jeden Verfahrenstechniker oder Wissenschaftler von unschätzbarem Wert, kann doch schon ein einziges Laborexperiment erheblich mehr kosten als eine HSC-Lizenz.

Weitere Informationen finden Sie auf der HSC-Website oder können Sie per E-Mail anfordern:

Ms Satu Mansikka, MSc PD Development Manager -
Outotec Research Oy
Information Center
PO Box 69,
FIN-28101 Pori,
FINLAND
Tel. +358 (0) 20 529 3106
Fax + 358 20 5293203
Email: hsc@outotec.com

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